Evangelische Jugend im Kirchenkreis Celle

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Couchsurfing am 20.6.2017

Am 20.06. besuchte uns das Landesjugendpfarramt ( Laju) mit ihrem roten Sofa zum Couchsurfing. Miriam Lukosch und Marco Kosziollek saßen mit uns gemeinsam über mehrere Stunden im evju. Wir stellten Ihnen einige Fragen aber auch sie waren neugierig Dinge über die Evangelische Jugend im Kirchenkreis zu erfahren. Wir bedanken uns für das kommen!

Weitere Bilder gibt's wie immer in der Galerie.

Bild: Couchsurfing am 20.6.2017

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Kirchenkreisjugendkonvent am 16.06.2017

Am vergangenen Freitag, den 16.6. traf sich der Kirchenkreisjugendkonvent (KKJK) zusammen mit einigen Hauptamtlichen bei sommerlichen Temperaturen. Die 30 anwesenden stimmberechtigten Delegierten stellten spielerisch sich und wichtige Ereignisse in ihren Kirchengemeinden vor. Nach dem liebevoll hergerichteten Fingerfood-Vernaschen in der Pause wurde ein Gottesdienst gefeiert. In diesem Gottesdienst zum Thema: "Der rote Faden im Leben" wurde das Kugelkreuz der Evangelischen Jugend an Haupt und Ehrenamtliche verliehen. Die Kugelkreuzträger sind: Torben Brandt (ehem. Vorstand Oldau), Andrea Brichta (Diakonin in Wathlingen), Martina Ehlers (Diakonin in Lachendorf), Dorothea Rehn ( Diakonin in Klein Hehlen u. Hambühren), Marwin Adam, Jonas Bird (beide Klein Hehlen), Johanna Weber (ehem Vorstand, Lachendorf) und Alina Stechert (Mtglied des vorherigen Vorstands.


Wir bedanken uns bei allen Anwesenden und Mitwirkenden für den tollen Sommerkonvent und freuen uns auf den Konvent im September. Genießt die Sommerferien. :-)

Bild: KKJK 16.06.2017

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Lutherfest am Pfingstsonntag 2017

Am vergangenen Sonntag, den 4.6. beteiligte sich auch die Evangelische Jugend am Lutherfest auf der Stechbahn. Bei immer besser werdenden Wetter betreuten wir die Hüpfburgen für Kinder und boten Kinderschminken an. WIr bedanken uns bei allen ehrenamtlichen Helfer für da Mitwirken an diesem tollen Tag.
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Bild: Lutherfest am 4.6. | Evangelische Jugend im Kirchenkreis Celle

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++++Dein Freiwilliges Soziales Jahr,

FSJ im Kirchenkreisjugenddienst!++++

Hallo,

du bist im nächsten Jahr fertig mit der Schule oder deiner Ausbildung und du weißt noch nicht genau was du machen möchtest?

Oder du brauchst ein Jahr Bedenkzeit zur Planung deiner persönlichen Zukunft?

Oder du willst ganz konkret mal gucken, wie in einem kirchlichen Jugendhaus gearbeitet wird?

Dann bist du vielleicht genau die oder der Richtige für ein Freiwilliges Soziales Jahr im Kirchenkreisjugenddienst!

 

Ab dem 1.9.2017 (bis 31.8.2018)

bieten wir wieder ein FSJ im Kirchenkreisjugenddienst Celle an.

 

Auch wenn dieser Zeitpunkt noch weit weg ist:

 

DEINE BEWERBUNG BRAUCHEN WIR SCHON JETZT!

 

 

Wenn du noch Fragen hast und mehr Infos brauchst,

melde dich einfach bei

 

Kirchenkreisjugendwartin Susanne Mauk im KKJD:

Tel.: 05141-7505-555 oder 550

 

oder direkt im Kirchenkreisjugenddienst:

Berlinstraße 2, 29223 Celle.

 

 

Weitere Infos zum FSJ gibt es unter:
http://www.fsj-in-niedersachsen.de/







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Juleica 2017 des Kirchenkreis Celle

In der ersten Osterferienwoche fand eine Juleica-Kurs  (Jugendleitercard-Schulung) der Evangelischen Jugend im Kirchenkreises Celle mit 33 Personen unter Leitung von Kirchenkreisjugendwartin Susanne Mauk statt. Viele Jungen und Mädchen wollen in der Jugendarbeit mithelfen und sich dafür ausbilden lassen. Sie kamen aus 13 Kirchengemeinden, haben intensive Grundkenntnisse der Gruppenleitung erworben und erlebt.

Als die Teilnehmenden am ersten Tag im Missionarischen Zentrum in Hanstedt ankamen waren sie erst ratlos. Niemand kannte den anderen. In der Wartezeit, bis alle da waren, bastelten sie romantische Deko. Es handelte sich um die Dekoration für eine Spielekette, genauer gesagt um eine angebliche Hochzeit als Spielkette zum Kennenlernen. Ein perfekter Einstieg in die 7 Tage, denn allen wurde dadurch Orientierung in der neuen Situation geboten und schnell das Fremdsein durchbrochen. Am nächsten Tag wurden die Teilnehmer von lustiger Guten Morgen Musik geweckt. Um 8:30 Uhr gab es dann wie jeden Tag leckeres Frühstück. Mit einer Motivationspyramide und dem/der perfekten Jugendgruppenleiter*in „KlausBärbel“ ging es dann sehr motiviert und fröhlich an die Arbeit. Insgesamt wurden vielfältige Themen in den Einheiten der gesamten Woche durchgenommen. Die Teilnehmenden lernten wie man eine Andacht hält, wie eine Gruppe funktioniert und wie man eine Gruppenstunde für verschiedene Altersstufen macht. Das Anleiten von Spielen, Spielketten und thematischen Einheiten wurde trainiert. Zuerst gab es immer eine Theorieeinheit, wo gezeigt wurde wie man solche Aktionen aufbaut, danach durfte das Gelernte in kleinen Gruppen umgesetzt und mit allen ausprobiert und reflektiert werden. Jede/r hatte mehrmals die Gelegenheit sich im Team mit Gleichgesinnten auszuprobieren. Quasi, wie im Labor spielten alle anderen Kinder, Konfirmanden oder Jugendliche.

Am Ende der Woche wurden ihnen dann die wichtigsten Gesetze beigebracht, damit sie wissen welche Rechte und Pflichten sie als Jugendgruppenleiter*innen haben. Ein Rechtstest, den zum Glück alle bestanden haben, war die letzte Hürde. Am Donnerstag nahte dann der Abschied. Davon ließen sich die Teilnehmenden aber nicht runter ziehen. Sie waren in den sieben Tagen zu einer tollen Gruppe geworden, sie hatten viel Spaß, viele Freundschaften sind entstanden, die über diese eine Woche Bestand haben werden. Zum Schluss genossen noch einmal alle das leckere Essen im Missionarischen Zentrum in Hanstedt und gegen Nachmittag wurden sie dann abgeholt. Insgesamt wurde es eine erfolgreiche und lustige Woche, die die Teilnehmenden so schnell nicht vergessen werden. Nun gilt es das Gelernte in den Gemeinden auszuprobieren und nach dem Erste-Hilfe-Kurs dann mit 16 Jahren eine Juleica zu beantragen, die eine bundesweite Gültigkeit hat.


weitere Fotos gibts in der Galerie zu finden :-)


Jasmin Ambrosius + Susanne Mauk





Bild: Juleica April 2017

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Neuer Vorstand im Kirchenkreisjugendkonvent

Am 17.3. haben wir den ersten Konvent in diesem Jahr veranstaltet, der Wahlkonvent, denn der Vorstand des Kirchenkreisjugendkonventes wird alle zwei Jahre neu gewählt. Doch am Anfang mussten wir uns kennenlernen, da 29 Personen aus 13 unterschiedlichen Gemeinden unseres Kirchenkreises anwesend waren. Wir hatten viel Spaß mit den Eigenschaften zu den Namen, beim Landkarte stellen und bei der Vorstellung mit Gegenständen aus dem Jugenddienst, die wir mit Evangelischer Jugend verbinden.

Dann berichteten die alten Vorstandsmitglieder in sprichwörtlichen 2 Minuten über die letzten 2 Jahre. 5 Gewählte aus dem Jahr 2015 waren zwischenzeitlich ausbildungsbedingt durch neue Personen ersetzt worden. Der alte Vorstand hatte jedoch von 40 Sitzungen, zwei Klausuren und diversen Veranstaltungen viel zu erzählen.

Danach wurde es ernst und wir begannen mit der Wahl zum neuen Vorstand. Die verschiedenen Regionen setzten sich zusammen und haben sich über ihre Kandidaten beraten. Dann wurde es spannend.

Im darauf folgenden ersten Wahlgang der Regionen kamen folgende Ergebnisse heraus:

Stadt Mitte-Süd: Antonia Potempa (Blumlage)

Stadt Nord-West: Felix Schorling (Wietzenbruch)

Region West : Sonja Malik (Wietze)

Land Süd : Paula Seidensticker (Nienhagen)

Region Nord-Ost: Kein Kandidat gefunden – Platz bleibt frei bis jemand im Konvent nachnominiert werden kann

Im zweiten, regionenunabhängigen Wahlgang wurden Matthias Potempa (Blumlage) und Moritz Lutter (Wathlingen) gewählt.

Über die Berufungsplätze und den Vorsitz wird der neue Vorstand in seiner konstituierenden Sitzung am 23. März beraten.

Nach der Wahl feierten wir in der Kapelle des Kirchenamtes eine Andacht. Hierbei stand die Jahreslosung: „Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.“ aus Hesekiel 36, 26 im Fokus. Einige Vorstandmitglieder gingen der Frage nach, was dieses neue Herz und dieser neue Geist überhaupt für uns bedeuten, inwiefern dies uns verändert, oder ob es einfach eine neue Zeit ist, die Gott mit uns gehen will. Untermalt wurde das durch einen Song des EVJW zu der Jahreslosung.

In dieser Andacht wurde erstmals das Zeichen der evangelischen Jugend, ein kleines silbernes Kreuz auf einer Weltkugel als Auszeichnung für aktives Engagement in der Evangelischen Jugend in unserem Kirchenkreis verliehen. Damit drückt der Vorstand seine Hochachtung und seinen Respekt vor der getanen Arbeit aus und möchte den Jugendlichen einen Anreiz geben weiterhin für die Evangelische Jugend aktiv zu sein, da ihre Arbeit wertgeschätzt wird.

In dieser Andacht wurde das Silberne Kugelkreuz von Jugendpastor Michael Dierßen und Kirchenkreisjugendwartin Susanne Mauk mit individuellen Segenssprüchen an Paula Seidensticker, Florian Wernicke, Felix Schorling, Moritz Lutter, Thomas Drechsel, Charlotte von Butler, Matthias Potempa, Nicolas Gulic-Schacht, Antonia Potempa, Alice Hohmann und Valeska Zenk verliehen. Außerdem wurde der alte Vorstand hiermit auch verabschiedet.

Vielen Dank für zwei tolle Jahre und ein herzliches Willkommen an den neuen Vorstand.

 Felix Schorling und Susanne Mauk

Weitere Eindrücke sind in der Galerie!

Bild: evjucelle

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Schnupperkurs vom 3.3. bis zum 5.3. in Oldau

Am ersten Märzwochenende haben sich frisch Konfirmierte aus zahlreichen Kirchengemeinden aus dem Kirchenkreis zu einem Schnupperkurs zusammengefunden. Hierbei hatten sie die Möglichkeit in die Arbeit als Teamer aktiv hineinzuschnuppern und sich mit anderen auszutauschen und Spaß zu haben. Weitere Bilder sind in der Galerie zu finden.

Bild: Evju Celle

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Hier nochmal die 10 Thesen der Thesennacht als pdf-Dokument für alle Interessierten
Dokument: 10_Thesen.pdf (PDF)
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Der nächtliche Thesenanschlag

Bild: Thesenanschlag

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10 Thesen junger Menschen

Liebe Brüder und Schwestern,

vor 500 Jahren begann die Reformation mit dem Thesenanschlag Martin Luthers. Heute haben sich Junge Menschen diverser Verbände zusammengesetzt, um folgende Thesen zu verbreiten:

I.  

Ehrenamt braucht Anerkennung. Der Superintendent, der Bürgermeister und der Landrat sollen im Zuge dessen einmal im Jahr ein Anerkennungsfest für die getane Arbeit von Jugendlichen veranstalten.

II.            

Kinder brauchen Freiraum und Orte zum Experimentieren außerhalb von Schule und Familie. Sie brauchen Orte wo Glauben entdeckt und Spiritualität altersgerecht gelebt werden kann.

III.        

Der gesellschaftliche Leistungsdruck wird durch die Schule auf Kinder übertragen. Dadurch werden unverhältnismäßige Ängste erzeugt.

IV.                

Schulen müssen mehr für die politische Orientierung Jugendlicher tun, um ihnen ihre Möglichkeiten der Partizipation und ihre Verantwortung bewusst zu machen.

V.     

Kommunale Jugendpolitik (von Kirchenkonvent, Jugendparteien, etc.) muss öffentlicher gemacht werden, um Jugendlichen ihre Möglichkeiten der Einbringung bewusst zu machen.

VI.         

Jugendarbeit wird durch Interaktion und Partizipation attraktiv gestaltet.

Daher muss die Stelle des Jugendvertreters im Jugendhilfeausschuss bestehen bleiben. Denn die Jugend muss in einem Ausschuss, der über sie entscheidet, vertreten sein.

VII.           

Die Kommunikation zwischen den Jugendverbänden muss gefördert werden, um den Jugendlichen mehr Stimmgewalt zu verleihen.

VIII.       

Es muss finanzielle Unterstützung für hauptamtliche Stellen in Jugendverbänden geben, gefördert durch Kommune/Träger.

IX.                 

Um Inklusion aller zu ermöglichen, muss die Angst aller Seiten durch Aufklärung und Offenheit genommen werden.

Daher muss ein geeignetes Umfeld für inklusive Begegnungen auf Gemeindeebene geschaffen werden.

X.         

Die Kirche muss sich an die Menschenrechte halten, v.A. Artikel 2 der Menschenrechtskonvention. Alle Kirchenmitglieder sollen dazu angehalten werden, alle Menschen als gleich anzusehen, ungeachtet ihrer Hautfarbe, Herkunft, Sexualität, Sprache, Religion, ihres sozialen Status etc.


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Bild: 10 Thesen

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