Evangelische Jugend im Kirchenkreis Celle

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Flüchtlingstreff - Ein Ort der internationalen Jugendbegegnung auf dem Stadtteilfest Heese/Neustadt.

Am 05. August 2016 stellte die Evangelische Jugend Celle ihr Projekt "Flüchtlingstreff - Ein Ort der internationalen Jugendbegegnung" auf dem Stadtteilfest in der Heese/Neustadt einem großen Publikum vor. Die Angebote reichten von Bewegungsspielen, einer Kultur-Skala bis ihn zum Einbürgerungstest. Der Stand der Evangelischen Jugend wurde durch viele Bürger und Bürgerinnen des Stadtteils besucht. Ein Gast war auch der Oberbürgermeister Dirk Ulrich Mende, der sich Zeit nahm und sich von den Jugendlichen über das Angebot, dass jeden Freitag stattfindet, informiert hat. Der Stand wurde aber auch von vielen Menschen besucht, die durch Vertreibung und Flucht unsere neuen Mitbürger und Mitbürgerinnen geworden sind. Auch in der örtlichen Presse fand das Angebot anklang.
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Bild: evju

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Evangelische Jugend beim Sommerfest des Ministerpräsidenten

Am 17.Juni wurden Alina Steichert und Felix Schorling zum Fest des Ministerpräsidenten eingeladen. Bei dieser Veranstaltung wurden über 100 Jugendliche, die in der Jugendarbeit engagiert sind, aus ganz Niedersachsen eingeladen. Hier konnten wir mit dem Finanzminister zum Thema Ausbau der Infrastruktur und Ausstattung unserer Kommune oder mit Herrn Ministerpräsident Weil über die Arbeit mit Flüchtlingen in der Jugendsarbeit. Nach einem Pressefoto verabschiedete sich der Ministerpräsident und der Abend endete mit einem umfangreichen Buffet.
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Bild: evju

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Rock am Kreisel

Wann?
27.08.2016, 17:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Was?
Medium
Bild: evju
Auch dieses Jahr findet wieder Rock am Kreisel in Hambühren statt.

Ihr seid herzlich eingeladen tollen Bands zuzuhören und euch beim Rahmenprogramm richtig austoben zu können.
Wo?
Auferstehungskirche Hambühren
Kirchstraße 1
29313 Hambühren
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Evangelische Jugend trifft die Oberbürgermeisterkandidaten

Am Mittwoch, den 24.08. findet um 19 Uhr im Urbanus-Rhegius-Haus (Fritzenwiese 9) ein Interview mit den Oberbürgermeisterkandidaten Herrn Jörg Nigge (CDU)Frau Alexandra Martin (WG) und Herrn Dirk-Ulrich Mende (SPD, Amtsinhaber) statt.


Alle Politikinteressierten, egal ob jung oder alt sind herzlich zu diesem Abend eingeladen. Mit kritischen Fragen und einer anschaulichen Darstellung ihrer Politik werden die Kandidaten von Jugendlichen befragt und müssen sich behaupten. Das Highlight wird das Erzeugen eines Stimmungsbildes zum Ende des Abends. Befragt werden sie von  einem Team der Evangelischen Jugend, das sich vorgenommen hat, eine etwas andere Kandidatenvorstellung zu bieten als die gewöhnlichen Talkrunden im Vorfeld der Kommunalwahlen.

Für das leibliche Wohl wird mit Getränken und Snacks gesorgt und der Eintritt ist frei.

Jugendpastor Michael Dierßen aus Groß-Hehlen hofft, dass sich viele Jugendliche auf den Weg ins Urbanus-Rhegius-Haus machen und die Gelegenheit nutzen, die Kandidaten für das Oberbürgermeisteramt persönlich kennenzulernen. An den Kommunalwahlen dürfen Jugendliche bereits ab dem 16. Lebensjahr teilnehmen.

 



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Bild: Evju

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Ein schaurig-schönes Grusel-Gewusel im Zeltlager Offendorf

26 Kinder im Alter von 8 - 12 Jahren aus dem ev.-luth. Kirchenkreis Celle verbrachten 12 aufregende Tage unter dem Motto:"schaurig-schönes Grusel-Gewusel" miteinander im Zeltlager Offendorf.

Gemeinsam mit weiteren 100 Kindern und Mitarbeitenden aus den Kirchenkreisen Gifhorn und Lüneburg erlebten sie viele kleine und große Abenteuer mit zauberhaften Fabelwesen, Nachtwanderung, Fröschen im Schlafsack, Disco, Schnitzeljagd und Zeltlagergottesdiensten. Natürlich gehörten auch eine Kuttertour auf der Ostsee samt schlammiger Kuhwiese auf dem Rückweg und ein großes Geländespiel zum Programm. Die Tage waren prall gefüllt.

12 Tage fern von "Hotel Mama" vergingen wie im Flug. Leider schien die Sonne in diesem Jahr auch im Urlaub zu sein. Sie kam nur sehr sporadisch im Zeltlager vorbei, so dass die Besuche im Seebad des Hemmelsdorfer Sees eher kurz ausfielen. Ein Gutes hatte dies aber: Sonnenbrand oder gar Sonnenstich blieben deshalb Fremdworte im Sanizelt.

Der Höhepunkt des Zeltlagers war auch in diesem Jahr das Bergfest in der Mitte der Zeit. Die Kinder unterstützten dabei nach Kräften den Besitzer einer herunter gekommenen Geisterbahn, seinen Laden wieder flott zu bekommen.

So waren alle Kinder am Ende vergnügt, die Betreuer erschöpft und die Eltern voll Freude ihre Sprößlinge wieder in die Arme zu schließen.

Bild: Privat

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Mitarbeitendenfreizeit zwei Wochen in Schweden

 

Mit 24 Teilenehmenden und den Teamern Alina Stechert, Antonia Potempa und Thomas Drechsel brachen wir am 27.Juni 2016 abends in Celle am evju (Kirchenkreisjugenddienst) auf. Wir fuhren über Nacht und als wir dann am nächsten Tag um 7:30 Uhr in Hallaskog ankamen, waren alle sehr müde. Die schöne Lage unseres Hauses direkt am See mit Bade- und Angelsteg hat uns sofort begeistert. Außerdem wurden wir von Kirchenkreisjugendwartin Susanne Mauk und Teamer Jan Schwensfeger mit einem Frühstück direkt am See empfangen.

Am ersten Tag hatten wir tatsächlich noch schönes Wetter, doch die nächsten Tage zeigte sich die meiste Zeit der Regen. Allerdings ließ unsere Gruppe sich davon nicht groß beeinflussen. Wir hatten trotzdem sehr viel Spaß und konnten uns die Zeit sinnvoll vertreiben.

Es gab täglich verschiedene Workshops, z.B. Hennatattoos machen, angeln, Freundschaftsarmbänder knüpfen usw., Spiele und vieles mehr, wodurch wir uns besser kennenlernten und uns kreativ zeigten.

 

Wir waren aber nicht nur jeden Tag in unserem schönen Haus, sondern machten auch Ausflüge wie im Tierpark in der Nähe von Höör, wo wir durch 8 Kilometer Fußmarsch durch die schöne Natur hingelangten und abends auch wieder zurück. Und am 5.Juli statteten wir der drittgrößten Stadt Schwedens einen Besuch ab. Wir erkundeten Malmö durch eine Bootstour in den Kanälen Malmös und durch eigene Touren in Kleingruppen nach eigenem Interesse.

 

Der normale Tagesablauf begann morgens natürlich mit einem Frühstück. Manchmal gab es ein Ausschlaffrühstück (also Essen ab 10:00Uhr) und sonst Frühstück ab 8:30 Uhr. Vormittags trafen wir uns immer im Plenum um den Tag zu planen und einiges zu lernen. Denn das Programm hat die Gruppe zum größten Teil selber gestaltet, da diese Freizeit eine Mitarbeiterschulung war, die vom der Bundesprojekt „Jugendgruppe gestalten“ finanziert wurde. Vormittags gab es dann manchmal Großgruppenaktionen (z.B. Wettkampfspiele) oder Zeit zu Vorbereitungen oder zur freien Verfügung. Nach dem Mittagessen gab es dann die Workshops. Wir waren trotz des Regens viel draußen und haben auch den See vorm Haus fürs Kanu fahren und schwimmen genutzt.

Abends nach dem Abendbrot feierten wir immer eine Andacht. Um 24:00 Uhr war dann die Nachtruhe.

 

Am 10.7. sind wir alle wieder in Celle angekommen. Es war eine coole Zeit, wir haben viel gelernt und ganz viele neue Freundschaften geschlossen.




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Bild: Evju

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Flüchtlingstreff - Ein Ort der internationalen Jugendbegnung

Wann?
01.07.2016, 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Was?
Medium
Bild: evju
Der Flüchtlingstreff ist ein Ort der internationalen Jugendbegegnung. Wir möchten durch ihn Vorurteile abbauen und andere Kulturen und Religionen kennenlernen.
Im Vordergrund steht immer der Spass und die Begegnung mit anderen Jugendlichen.
Der Flüchtlingstreff - Ein Ort der internationalen Jugendbegegnung trifft sich jeden Freitag im Laden der Paulusgemeinde von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr (außer an Feiertagen).
Wir spielen Fußball, Gesellschaftsspiele, WII, machen Musik und basteln. Es gibt eine Entspannungsecke.
Der Flüchtlingstreff - Ein Ort der internationalen Jugendbegegnung ist ein Ort, an dem wir gemeinsam auf Entdeckungsreise gehen können.
Wo?
Der Laden der Paulusgemeinde Celle
Rostocker Str.90
29225 Celle
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Landesjugendcamp 2016

2000 Jugendliche feierten ihren Glauben

Sie nennen sich bunt, belebend und glaubensstark, vielfältig und inspirierend. Vom 3. Juni bis 5. Juni 2016 feierten rund 2000 Jugendliche der Evangelischen Jugend in der Landeskirche Hannovers auf dem Landesjugendcamp ihren Glauben und ihre Gemeinschaft.“ Das Motto „Die Mischung macht’s“ drückt gut aus, worauf die Jugendlichen stolz sind und welchen Anspruch Evangelische Jugend hat“, erklärt Landesjugendpastorin Cornelia Dassler, Landesjugendpastorin. „Sie beschäftigen sich nicht nur mit Glaubensfragen, sondern auch aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen“ In insgesamt acht Veranstaltungszelten gab es einen Mix aus über 100 Workshops, Konzerten, Diskussionsrunden, Kreativangeboten und Gottesdiensten.

Mit dabei waren auch 60 Jugendliche aus der Evangelischen Jugend im Kirchenkreis Celle. Gemeinsam verbrachten sie die Tage bei den Veranstaltungen in den großen Zelten, nahmen an der Bibelarbeit teil und unterstützten Backstage die vielen ehrenamtlichen Hände, die für ein buntes Miteinander gesorgt haben. Neben den abwechslungsreichen bunten, lauten und kreativen Angeboten wurde der Glaube auch in ruhigen Momenten gefeiert. Besonders kam dies bei der gemeinsamen Abendmahlsfeier in den verschiedenen Sprengelzelten zum Vorschein. Kirchenkreisjugendpflegerin Susanne Mauk sagte: “Man spürt die Gemeinschaft unter den Jugendlichen und das macht das Landesjugendcamp und die Evangelische Jugend aus“. Das Team des Kirchenkreisjugenddienstes wurde von der Diakonin Rehn und Pastor Michael Dierßen begleitete, für die Jugendlichen während der Tage bei Fragen zur Verfügung standen. Die Stimmung des Landesjugendcamp wirkte auch auf der Busfahrt nach.

Das Landesjugendcamp ist die größte nicht-kommerzielle Veranstaltung von Jugendlichen für Jugendliche in Niedersachsen. Es findet alle zwei Jahre auf dem Gelände des Evangelischen Jugendhofs Sachsenhain in Verden statt. Die Vorbereitungen für das Camp fängt bereits ein Jahr vorher an. Jugendliche und Mitarbeiter aus der gesamten hannoverschen Landeskirche bereiten das Landesjugendcamp gemeinsam vor.


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Bild: Landesjugendcamp 2016

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Fußballturnier mit Flüchtlingen

Der heutige Flüchtlingstreff am Freitag den 29.04. fand unter ganz besonderen Bedingungen statt. In packenden Fußballspielen auf dem Fußballplatz des SSV Scheuen traten die Mannschaft der Malteser (rotes Trikot), jeweils zwei Mannschaften der Flüchtlinge (blau-weiß und grau-grünes Trikot) und und wir als Evangelische Jugend (weißes Trikot) gegeneinander an und hatten sehr viel Spaß. In der Mannschaft der Malteser sowie in unserer wurden wir tatkräftig von Flüchtlingen unterstützt.
Durch den starken Zusammenhalt und glänzende Leistungen konnte das Team der Evangelischen Jugend den ZWEITEN Platz erreichen. Wir sind stolz und begeistert! Trotz wechselhaften Wetters unterstützen viele Zuschauer das Turnier und hoffen, dass  alle Beteiligten viel Spaß hatten und viele Begegnungen erleben und vertiefen konnten.
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Bild: Evju

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Kirche rockt! Jugendliche setzen ein beeindruckendes Zeichen gegen Rechts!

 

Unter dem Motto „Wir haben es in der Hand – Keine Chance für Rechts!“ feierten mehr als 500 junge Leute in der Stadtkirche Celle einen Schulgottesdienst im Rahmen der „Aktionswochen gegen Rechtsextremismus“ der CD Kaserne.

 

„Das war ein richtig, richtig toller Gottesdienst!“, zieht Susanne Mauk von der Ev. Jugend ein begeistertes Fazit.

In der Tat: Ein toller Gottesdienst war es und ein ausgesprochen bunter obendrein. Schüler aus den verschiedensten Schulen und der Ev. Jugend haben den Vormittag gemeinsam vorbereitet und gestaltet. Mit dabei waren die BBS III, das Hermann-Billung-Gymnasium, die BBS I, die Oberschule Celle I, die Oberschule Winsen und die Ev. Jugend aus dem Kirchenkreis Celle.

 

Musikalisch schallten statt Bach und Paul Gerhardt diesmal rockige Klänge der Oberschule Winsen durch das Kirchenschiff und rissen die meist jugendlichen Besucher von den Kirchenbänken.  Besonders gut kam eine wunderschöne Version von "Use somebody" an, gesungen von Emely Johann von der Oberschule Winsen.

 

Inhaltlich setzte der Gottesdienst ein ganz starkes Zeichen!

So sahen es auch die Mitwirkenden:

„Das war alles super! Ich habe eine Gänsehaut bekommen.“, schwärmt Sakine, Schülerin der BBS III. Sie war mittendrin, spielte mit in einem Theaterstück, das provozierte und zum Nachdenken  herausforderte. Die junge Frau trägt ein Kopftuch und erklärt, sie sei Muslima. Sie sagt: „Wir wollen zusammen leben und sagen „Nein!“ zu Rassismus, da finde ich mich als Muslima wieder."

 

Neben diesem Theaterstück nahm eine Videoprojektion das Thema auf humorvolle Art auf´s Korn, der Rapper und Beatboxer Tolga Kus ließ es richtig krachen und Pastor Wilfried Manneke informierte über die rechte Szene in der Region Celle. Von den Schülern selbst verfasste Gebete, Mutmachtexte und Fürbitten rundeten den beeindruckenden Vormittag in der Celler Stadtkirche ab.

 

Bleibt zu hoffen, dass viele Besucher diesen Gottesdienst mit nach Hause nehmen und die Impulse nachwirken.

 

Für die Akteure war´s auf jeden Fall aufregend. Die werden den Tag so schnell nicht vergessen.

„Puh! Ich hatte echt Herzklopfen, als ich zum Altar gegangen bin!“ erzählt Pascal (10) von der Oberschule Celle I. Aber jetzt kann er durchatmen. Er und alle anderen Akteure haben das ganz prima gemacht.


Bild: Evju

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